Thursday, August 5, 2010

Dokument bloggen

Testdokument auf Windows Live Workspace

Mal schauen, wie das funktioniert.

Jetzt aktualisiert.

Wenn Sie bereits über ein Konto bei einem Blogdienstanbieter verfügen, können Sie in Word sofort mit Bloggen beginnen.

  1. Klicken Sie auf die Schaltfläche Microsoft Office, und anschließend auf Neu.
  2. Doppelklicken Sie auf Neuer Blogbeitrag.
  3. Klicken Sie im Dialogfeld Blogkonto registrieren auf Jetzt registrieren, um das Blogkonto bei Word zu registrieren.

    Informationen zum Registrieren des Blogkontos finden Sie im Abschnitt Registrieren eines Blogkontos in diesem Artikel.

Windows SharePoint Services

 Wichtig   Bloggen in Word auf einer Microsoft Windows SharePoint Services-Blogseite ist nur in Windows SharePoint Services 3.0 möglich.

Um ein Windows SharePoint Services-Konto bei Word zu registrieren, geben Sie im Dialogfeld zum Registrieren von Blogkonten in Word die Webadresse der Blogseite ein.

Die Webadresse der Blogseite ist eine URL, welche die Adresse der Blogseite ohne weitere Angaben enthält. Wenn die URL der Blogseite beispielsweise http://contoso/myblog/default.aspx lautet, geben Sie in Word im Feld Blog-URL die Adresse http://contoso/myblog ein.

Bloggen aus Live Office Word heraus

Geht im Prinzip recht gut. Kann man auch Dokumente als Blogposts schicken?

Internet-Entwicklungsland Deutschland

Marcel Weiss spricht ein großes Wort gelassen aus: "Alles eine (digitale) Soße." Es ging darum, dass es eben nicht nur um Deutschlands Chancen auf dem “Internetmarkt” geht, sondern vor allem um sekundäre, alles durchdringende IT-Anwendungen.

Das stimmt, in der schwimmen wir, aber genau das kapiert ja hier keiner. Es geht hier immer nur um "dieses Internet", das man gelegentlich "nutzt" und "besucht". Und wo der mündige Bürger immer weiß, wo der Abschaltknopf ist, weil das wahre Leben sich ja im Microsoft Office abspielt, mit ganz viel Telefon, und die wahre Wirtschaft sich mit Autos bauen beschäftigt.

Friday, November 21, 2008

Was Millenials am Arbeitsplatz tun

Raed/Write Web über eine Accenture-Studie zum "Millenials" [*1977 - 1997]und ihre IT-Nutzung im Unternehmen: [link]. Hier Bits daraus in deutsch, eigene Ergänzungen in [eckigen Klammern]. Demnach steigt die Lücke zwischen Unternehmens-IT und realem Gebrauch von Web 2.0 etc. dramatisch:

Über ein Viertel der Millenials-Beschäftigten, die von Accenture befragt wurden, benutzen Technologie, die nicht unterstützt und nicht genehmigt ist von ihren Unternehmens-IT-Abteilungen. Fast die Hälfte von denen, die Social Software aller Art benutzen, tun das ohne Unterstützung ihrer IT Abteilungen und oft gegen die IT Richtlinien ihrer Unternehmen. Millennials sehen auch kein Problem darin, in der Arbeit nicht-unterstützte Mobiltelefone und Instant Messaging zu benützen.

Unternehmens-IT muss lernen, biegsam zu sein

"Du, lass dich nicht verhärten in dieser harten Zeit. Die allzu hart sind brechen , die allzu spitz sind stechen und brechen ab sogleich." (Wolf Biermann, um 1970)

Das Read/Write Web berichtet über ein aktuelles Forrester Research Briefing, in dem Analysten einem ausgewählten Publikum ihre Sichtweise vorstellen [link]. Hier Bits daraus in deutsch, eigene Ergänzungen in [eckigen Klammern]:


Forrester hat eine Reihe von Studien gemacht, die zeigen dass [IC]Technologie ein wesentlicher und in wachsendem Maß darüber entscheiden werden, wie Unternehmen zukünftig in den Wettbewerb treten und sich dabei [positiv oder negativ] differenzieren.

Bislang waren Systeme und Software sehr "hinter der Bühne" [im Maschinenraum, mit einschüchternd byte-verschmierten Technikern] und vorwiegend transaktions-basiert. Das ändert sich gerade grundlegend. Konsumenten wie Unternehmen kaufen anders als früher, konsumieren anders als früher, geben sich Empfehlungen anders als früher.

[...] [Durch das Web werden] Unternehmen gezwungen sich anzupassen, um mit ihren Kunden [und Geschäftspartnern] Schritt zu halten. Sie können sich nicht mehr auf Systeme verlassen, die Jahre brauchen, um richtig implementiert zu werden, und die meisten haben nicht die Budgets um groß zu investieren, jedenfalls nicht in den nächsten paar Jahren.

Die wachsende Ausrichtung auf SaaS [Software as a (Web-)Service], Cloud Computing, Applications-Plattformen etc. sind alle Antworten auf diesen grundsätzlichen Markttrend. Es wird etwa bald Lösungen für mobiles Web/Internet geben, die wir uns schlicht noch gar nicht vorstellen können.

[Und sie werden auf überraschene Weise unvorstellbar gewesen sein, nämlich nicht mehr einfach durch Höher, Schneller, Weiter, wie man sich jetzt noch allgemein die IT-Innovation vorstellt. In Wahrheit wird es eher so etwas sein wie Kleiner, Schneller, Dichter.]

Das alles treibt Unternehmen dazu, Systeme zu benutzen, die man schnell installieren, ändern und wieder wechseln kann. [...]

Alles passiert sehr schnell im Internet und in der permanent sich verändernden Globalen Wirtschaft. Unternehmen müssen [sehen, wo sich 'gerade etwas tut'] und dann mit Hilfe agiler [IKT-]Systeme sehr schnell reagieren - sei es positiv oder negativ. Standard-Software-Pakete werden das schicksal des VCR-Videorekorders erleiden.

Das alles wird sehr schnell immer dringlicher werden, wenn Unternehmen [auch unter dem Druck der Krise] sich neue Systeme anschauen und in neue, alternative [IK-]Technologien investieren werden.
 
/* Embed Google Wave Script v2.0 Re-writen by: Jayson Ragasa, Baguio City, Phillipines Original Version (V1.0) from Mr Embeddy: embeddy@appspot.com this JS code is for Blogspot only */ var div = document.getElementsByTagName('div'); for (var i = 0; i < div.length; i++) { if( div[i].id.substr(0, 5) == 'wave_' ) { var id = div[i].id.substr(5, div[i].id.length-5); var wave = new WavePanel('https://wave.google.com/wave/'); wave.setUIConfig('white', 'black', 'Arial', '13px'); wave.loadWave('googlewave.com!w+' + id); wave.init(document.getElementById(div[i].id)); } }